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Geschichte/ Rasseentstehung

Bengalkatze

Bengalkatze (Felis bengalensis, Prionailurus bengalensis)

Bengalen- Die ALC Bengalkatze (Prionailurus bengalensi, Felis bengalensis bengalensis) oder engl. Asiatic Leopard Cat (ALC, dt. Asiatische Leopardkatze, Asiatische Leopardenkatze, Prionailurus bengalen, fälchlich auch als Bangalkatze bezeichnet) aus der Familie der Katzen (Felidae), ist eine kleinwüchsige asiatische Altkatze (Prionailurus), deren Verbreitungsgebiet von Ostsibirien in Russland bis Indonesien in Südost-Asien reicht und deren mit runden Rosetten gezeichnetes rotbraunes bis graubraunes Fell, im Jahre 1963 eine Genetikerin (Jean S. Mill) veranlasste, die Wildkatze mit einem gewöhnlichen Kater (Hauskatze) zu einer Bengal Hybridkatze zu kreuzen:

Die Kreuzung der ALC Bengalkatze (Felis bengalensis) mit einer gewöhnlichen Hauskatze zu einer domestizierten Rassekatze, der Bengal Katze, wurde 1983 von der The International Cat Association (TICA) als zulässig erklärt. Die neue Rassekatze erhielt den Namen „Bengal Cat“. Aus dieser Kreuzung ist seit 1983 die Bengal- Katze (Bengal-Katze) - eine ziemlich verspielte und beliebte Rassekatze mit Leoparden-Erscheinung hervorgegangen.

 

Bild Quelle: Cattery Ossirian Bengal

Thank you Alena for the nice photo
 

Eigenschaften der domestizierten Bengalkatze:

 

Das Ziel der Bengalzucht ist es eine Katze zu züchten, die vom äußeren Erscheinungsbild der wilden Prionailurus Bengalensis so viel wie möglich ähnelt, jedoch das sanfte Wesen einer Rassekatze besitzt.

Bengalkatzen sind heutzutage nicht wild oder aggressiv und können ohne Probleme in der Wohnung (und gesicherten Freilauf) gehalten werden. Auch die Zusammenführung mit „normalen“ Hauskatzen stellt kein Problem dar. Natürlich ist hierbei auf eine gut sozialisierte Katze, mit optimaler Aufzucht, von einem seriösen Züchter zu achten.
 

Die Bengalen sind eine sehr lebhafte und temperamentvolle Rasse. Daher sollten viele Kletter-, Spiel- und Kratzmöglichkeiten bereitgestellt werden. Gleichzeitig sind sie auch sehr anhänglich, verschmust und menschenbezogen.

Ausreichend Platz zum Toben und schlafen, sowie genügen Zeit zur Beschäftigung und Auslastung sollte immer gewährleistet sein.

Die Bengalen gelten als überdurchschnittlich Intelligent und haben eine hohe und schnelle Auffassungsgabe.

Durch den hohen Spiel- und Jagdtrieb sind Bengalen gute Jäger. 

Eine weitere wichtige Eigenschaft der Bengalkatze ist ihr hohes Maß an Mitteilungsbereitschaft. Sie „reden“ viel und gerne. Man merkt förmlich mit den verschieden Arten des Miauens, was die Katze einem sagen will (wie z.B.: Das sie fressen möchte oder wenn sie verärgert sind).

Unsere Bengalkatzen lieben das Wasser. Jeden Morgen warten sie vor der Badezimmertür auf Einlass. Sobald die Tür aufgeht, hüpfen sie schon in die Dusche. Vor der vollen Badewanne oder dem laufenden Wasserhahn im Waschbecken wird kein Halt gemacht.

 

Durch die gesellige und verschmuste Art sind Bengalkatzen gut als Zweitkatze geeignet und sollten auch mindestens zu zweit gehalten werden.
Eine Bengalkatze in Einzelhaltung kann schnell „die Deko von der Wand holen“. 

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